21. Februar | 16 Uhr | Veranstaltungszentrum

Podiumsgespräch

Veranstaltung zur Sonderausstellung

Wie verändert sich eine Stadt, wenn Demokratie endet und eine Diktatur beginnt? Wie sieht Alltag aus, wenn Angst und Kontrolle regieren? Und welche Spuren hat der Nationalsozialismus in Köthen hinterlassen? Diesen Fragen geht die Sonderausstellung „Gleichgeschaltet – Köthen im Nationalsozialismus“ in den Museen im Schloss Köthen nach. Begleitend zu dieser Ausstellung wird am 21. Februar um 16 Uhr im Veranstaltungszentrum zu einem Podiumsgespräch eingeladen. Die Kuratoren Historikerin Henriette Scholz und Christoph Erdmann, Museumsleiter, sowie Museumsmitarbeiter Christian Ratzel kommen zum Thema der Ausstellung ins Gespräch. Die Veranstaltung zur Sonderausstellung wird durch Spendenmittel der Partnerschaft für Demokratie Köthen ermöglicht. Die Schau „Gleichgeschaltet – Köthen im Nationalsozialismus“ - zu sehen bis zum 12. April 2026 - widmet sich den Jahren zwischen 1925 und 1945 – einer Zeit des Umbruchs, der Unsicherheit und schließlich der totalitären Kontrolle.

Termine

21.02.2026, 16:00:00

Ticketpreis

Eintritt frei

Veranstaltungsort

Veranstaltungszentrum
Schlossplatz
06366 Köthen